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Ferrari!

Die Saison der Formel 1 steht mit dem Großen Preis von Abu Dhabi vor dem Ende und obgleich das Spiel für beide verfügbaren Titel mathematisch bereits abgeschlossen ist, hat Sergio Marchionne, Präsident von Ferrari, das Team aufgefordert, sein Bestes zu geben, um dieses Jahr erfolgreich abzuschließen, während das Unternehmen bereits an der Strategie für das Jahr 2016 arbeitet. Eine absolute Spitzenmarke, Ferrari, die alle Fans der Welt träumen lässt. Ein Unternehmen, das die Fähigkeiten des „Bel Paese“ Italiens am besten erzählen kann. Und, da Spitzenprodukte immer nach dem Besten verlangen, werden die Büros der Leitung von Maranello, die gerade umgebaut werden, alle von Sabiana klimatisiert, die 26 Gebläsekonvektoren SKYSTAR ECM geliefert hat. Eine Wahl, auf die wir von Sabiana natürlich sehr stolz sind. Die Saison der Formel 1 steht mit dem Großen Preis von Abu Dhabi vor dem Ende und obgleich das Spiel für beide verfügbaren Titel mathematisch bereits abgeschlossen ist, hat Sergio Marchionne, Präsident von Ferrari, das Team aufgefordert, sein Bestes zu geben, um dieses Jahr erfolgreich abzuschließen, während das Unternehmen bereits an der Strategie für das Jahr 2016 arbeitet.  Eine absolute Spitzenmarke, Ferrari, die alle Fans der Welt träumen lässt. Ein Unternehmen, das die Fähigkeiten des „Bel Paese“ Italiens am besten erzählen kann.  Und, da Spitzenprodukte immer nach dem Besten verlangen, werden die Büros der Leitung von Maranello, die gerade umgebaut werden, alle von Sabiana klimatisiert, die 26 Gebläsekonvektoren SKYSTAR ECM geliefert hat.  Eine Wahl, auf die wir von Sabiana natürlich sehr stolz sind.

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Verlängerung der Prämien für energetische und bauliche Sanierungsmaßnahmen

Das Stabilitätsgesetz für das Jahr 2016 richtet sein besonderes Augenmerk auf das Thema Haus, indem die Steuervergünstigungen Irpef für bauliche Sanierungsmaßnahmen um 50 % und für die Energieeinsparung um 65 % verlängert werden, so dass bei baulichen Eingriffen und solchen für die Steigerung des Energieniveaus der Gebäude und dem Kauf von Einrichtungsgegenständen und großen Elektrohaushaltsgeräten auch noch im nächsten Jahr ordentlich gespart werden kann. Auch die Einrichtungen des öffentlichen Wohnungsbaus können die Steuervergünstigungen dank eines Fonds von 170 Millionen Euro nutzen, die für die Instandhaltung bestimmt sind, und können daher mit Sanierungsarbeiten auf älteren Immobilien eingreifen. Wie für das laufende Jahr vorgesehen besteht der Ecobonus von 65 % in einer steuerlichen Absetzbarkeit von der die natürliche Person betreffenden Einkommenssteuer IRPEF oder Körperschaftssteuer (IRES), auf zehn jährliche Raten verteilt. Der absetzbare Höchstbetrag sind 100 tausend Euro. Das Steuerguthaben können alle Steuerzahler und Unternehmen nutzen, die Eigentümer der von den energetischen Sanierungsmaßnahmen betroffenen Immobilie sind. Zu den vorgesehenen Eingriffen zählen die Reduzierung des Energiebedarfs für die winterliche Heizung und Klimatisierung sowie Arbeiten für die thermische Verbesserung des Gebäudes. Bestätigt wurde auch die Ermäßigung für Anpassungen an den Erdbebenschutz um bestehende Gebäude zu sichern. Der Ecobonus kann sowohl für Sanierungsarbeiten einzelner Wohnungen genutzt werden als auch für die Gemeinschaftsbereiche von Eigentumswohnungen. Die Absetzbarkeit ist nicht mit der Prämie für Sanierungsmaßnahmen kumulierbar. Auch die Prämie von 50 % wird für das Jahr 2016 für 96 tausend Euro bestätigt, die in zehn Jahren abgeschrieben werden. In diesem Fall richten sich die baulichen Eingriffe auf die Sanierung. Diese Vergünstigung kann außer von den Mietern oder Entleihern von den Eigentümern oder Inhabern dinglicher Rechte auf den betreffenden Immobilien beantragt werden. Eine weitere positive Nachricht kommt von der Bestätigung der Prämie für Möbel: steuerliche Absetzbarkeit von 50 % für einen Höchstbetrag von 10 tausend Euro. Die Vergünstigung umfasst die für Möbel und große Elektrohaushaltsgeräte getragenen Ausgaben. Das Stabilitätsgesetz für das Jahr 2016 richtet sein besonderes Augenmerk auf das Thema Haus, indem die Steuervergünstigungen Irpef für bauliche Sanierungsmaßnahmen um 50 % und für die Energieeinsparung um 65 % verlängert werden, so dass bei baulichen Eingriffen und solchen für die Steigerung des Energieniveaus der Gebäude und dem Kauf von Einrichtungsgegenständen und großen Elektrohaushaltsgeräten auch noch im nächsten Jahr ordentlich gespart werden kann. Auch die Einrichtungen des öffentlichen Wohnungsbaus können die Steuervergünstigungen dank eines Fonds von 170 Millionen Euro nutzen, die für die Instandhaltung bestimmt sind, und können daher mit Sanierungsarbeiten auf älteren Immobilien eingreifen. Wie für das laufende Jahr vorgesehen besteht der Ecobonus von 65 % in einer steuerlichen Absetzbarkeit von der die natürliche Person betreffenden Einkommenssteuer IRPEF oder Körperschaftssteuer (IRES), auf zehn jährliche Raten verteilt. Der absetzbare Höchstbetrag sind 100 tausend Euro. Das Steuerguthaben können alle Steuerzahler und Unternehmen nutzen, die Eigentümer der von den energetischen Sanierungsmaßnahmen betroffenen Immobilie sind. Zu den vorgesehenen Eingriffen zählen die Reduzierung des Energiebedarfs für die winterliche Heizung und Klimatisierung sowie Arbeiten für die thermische Verbesserung des Gebäudes.  Bestätigt wurde auch die Ermäßigung für Anpassungen an den Erdbebenschutz um bestehende Gebäude zu sichern. Der Ecobonus kann sowohl für Sanierungsarbeiten einzelner Wohnungen genutzt werden als auch für die Gemeinschaftsbereiche von Eigentumswohnungen. Die Absetzbarkeit ist nicht mit der Prämie für Sanierungsmaßnahmen kumulierbar. Auch die Prämie von 50 % wird für das Jahr 2016 für 96 tausend Euro bestätigt, die in zehn Jahren abgeschrieben werden. In diesem Fall richten sich die baulichen Eingriffe auf die Sanierung. Diese Vergünstigung kann außer von den Mietern oder Entleihern von den Eigentümern oder Inhabern dinglicher Rechte auf den betreffenden Immobilien beantragt werden. Eine weitere positive Nachricht kommt von der Bestätigung der Prämie für Möbel: steuerliche Absetzbarkeit von 50 % für einen Höchstbetrag von 10 tausend Euro. Die Vergünstigung umfasst die für Möbel und große Elektrohaushaltsgeräte getragenen Ausgaben.  

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In den Seniorenheimen atmet man schlechte Luft.

Gemäß der internationalen Studie GERIE, die in dem European Respiratory Journal veröffentlicht wurde, leiden viele Senioren in den Pflegeheimen von halb Europa unter Atemnot, weil sie Luft von schlechter Qualität einatmen. Durch die Untersuchung der Räume von 50 Pflegeheimen in 7 Ländern, darunter auch Italien, und durch die Überwachung des Zustandes von 600 Senioren, hat die Studie Daten gesammelt, um den Zusammenhang zwischen der Luftqualität in dem Heim und den Atemwegerkrankungen der dort lebenden Senioren zu prüfen. Wir haben die Konzentrationen der lungengängigen Stäube wie PM10 und Ultrafeinstäube wie PM0.1 gemessen, aber auch Formaldehyd und Reiz- sowie verschmutzende Gase, bzw. Stickstoffdioxid und Ozon. Obgleich es sich hierbei nicht wirklich um einen Schadstoff sondern um einen Indikator der Luftqualität handelt, haben wir auch die Menge von Kohlenstoffdioxid gemessen, die dazu neigt, anzusteigen, wenn die Räume wenig gelüftet werden, erzählt Giovanni Viegi, der Koordinator der Untersuchung und Leiter des Instituts für Biomedizin und Molekularimmunologie des CNR von Palermo. Aus der Analyse geht ohne grundlegende Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern hervor, dass alle berücksichtigten Schadstoffe in ziemlich hohen Konzentrationen in den Strukturen vorhanden sind und dass nur einer von fünf Senioren sein Zimmer angemessen lüften kann. Mit zunehmenden Smog in den Zimmern steigt zugleich auch die Atemnot der Senioren. „Es gibt verschiedene Quellen der Verschmutzung in den Pflegeheimen - erklärt Viegi -. Die wichtigsten davon ist das Eindringen externer Schadstoffe, von Kochherden und Heizkesseln erzeugte Gase, organische Stoffe, die von Konstruktionsmaterialien freigegeben werden, Möbel und für die Reinigung verwendete Produkte. Hervorzuheben ist auch der Tabakrauch, wenn das Rauchverbot nicht respektiert wird oder wenn das Rauchen draußen in der Nähe des Gebäudes erlaubt ist.“ Die Senioren reagieren überaus empfindlich auf die „schmutzige“ Luft, weil sie ein schwächeres Immunsystem haben und weil sie, wenn sie in einem Pflegeheim leben, dazu gezwungen sind, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten, zusammen mit vielen anderen Menschen und wenig Bewegungsmöglichkeiten: alles Elemente, die die Exposition vergrößern und den allgemeinen Zustand der Atemwege verschlechtern. Gemäß der internationalen Studie GERIE, die in dem European Respiratory Journal veröffentlicht wurde, leiden viele Senioren in den Pflegeheimen von halb Europa unter Atemnot, weil sie Luft von schlechter Qualität einatmen. Durch die Untersuchung der Räume von 50 Pflegeheimen in 7 Ländern, darunter auch Italien, und durch die Überwachung des Zustandes von 600 Senioren, hat die Studie Daten gesammelt, um den Zusammenhang zwischen der Luftqualität in dem Heim und den Atemwegerkrankungen der dort lebenden Senioren zu prüfen. Wir haben die Konzentrationen der lungengängigen Stäube wie PM10 und Ultrafeinstäube wie PM0.1 gemessen, aber auch Formaldehyd und Reiz- sowie verschmutzende Gase, bzw. Stickstoffdioxid und Ozon. Obgleich es sich hierbei nicht wirklich um einen Schadstoff sondern um einen Indikator der Luftqualität handelt, haben wir auch die Menge von Kohlenstoffdioxid gemessen, die dazu neigt, anzusteigen, wenn die Räume wenig gelüftet werden, erzählt Giovanni Viegi, der Koordinator der Untersuchung und Leiter des Instituts für Biomedizin und Molekularimmunologie des CNR von Palermo. Aus der Analyse geht ohne grundlegende Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern hervor, dass alle berücksichtigten Schadstoffe in ziemlich hohen Konzentrationen in den Strukturen vorhanden sind und dass nur einer von fünf Senioren sein Zimmer angemessen lüften kann. Mit zunehmenden Smog in den Zimmern steigt zugleich auch die Atemnot der Senioren. „Es gibt verschiedene Quellen der Verschmutzung in den Pflegeheimen - erklärt Viegi -. Die wichtigsten davon ist das Eindringen externer Schadstoffe, von Kochherden und Heizkesseln erzeugte Gase, organische Stoffe, die von Konstruktionsmaterialien freigegeben werden, Möbel und für die Reinigung verwendete Produkte. Hervorzuheben ist auch der Tabakrauch, wenn das Rauchverbot nicht respektiert wird oder wenn das Rauchen draußen in der Nähe des Gebäudes erlaubt ist.“ Die Senioren reagieren überaus empfindlich auf die „schmutzige“ Luft, weil sie ein schwächeres Immunsystem haben und weil sie, wenn sie in einem Pflegeheim leben, dazu gezwungen sind, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten, zusammen mit vielen anderen Menschen und wenig Bewegungsmöglichkeiten: alles Elemente, die die Exposition vergrößern und den allgemeinen Zustand der Atemwege verschlechtern.

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Eine gute Luftqualität steigert die Leistung im Büro.

Für die Forscher von Harvard, die eine Studie über die Environmental Health Perspective veröffentlicht haben, erreichen Personen, die in gut belüfteten Räumen mit niedrigen CO2-Werten und einer geringen Verschmutzung arbeiten eine höhere Punktzahl bei den kognitiven Leistungen als jene, die in weniger „grünen“ Büros mit einer Verschmutzung und CO2-Werten beschäftigt sind, die als Standard angesehen werden. Die Forscher haben die Auswirkung der Zimmerbelüftung, der chemischen Produkte und des CO2 auf die kognitive Funktion der Arbeiter unter die Lupe genommen, indem sie 24 Arbeiter verschiedenen CO2-Werten, einer unterschiedlichen Belüftung und Konzentration flüchtiger organischer Verbindungen ausgesetzt haben, die normalerweise in den Büros zu finden sind. Die Teilnehmer, die den Räumen mit der besten Luftqualität ausgesetzt waren errangen in den kognitiven Leistungen im Durchschnitt die doppelte Punktzahl als jene, die in den traditionellen Räumen arbeiteten. Die Forscher betonen auch die Auswirkung der CO2-Werte: die durchschnittliche Punktzahl sinkt mit einem Anstieg des CO2-Werts. „Diese Resultate lassen erkennen, dass auch eine bescheidene Verbesserung der Raumluftqualität eine einschneidende Wirkung auf die Entscheidungsfindungen der Arbeiter haben könnte“, so Joseph Allen von der Harvard-Universität, Hauptverfasser der Studie. Für die Forscher von Harvard, die eine Studie über die Environmental Health Perspective veröffentlicht haben, erreichen Personen, die in gut belüfteten Räumen mit niedrigen CO2-Werten und einer geringen Verschmutzung arbeiten eine höhere Punktzahl bei den kognitiven Leistungen als jene, die in weniger „grünen“ Büros mit einer Verschmutzung und CO2-Werten beschäftigt sind, die als Standard angesehen werden.  Die Forscher haben die Auswirkung der Zimmerbelüftung, der chemischen Produkte und des CO2 auf die kognitive Funktion der Arbeiter unter die Lupe genommen, indem sie 24 Arbeiter verschiedenen CO2-Werten, einer unterschiedlichen Belüftung und Konzentration flüchtiger organischer Verbindungen ausgesetzt haben, die normalerweise in den Büros zu finden sind. Die Teilnehmer, die den Räumen mit der besten Luftqualität ausgesetzt waren errangen in den kognitiven Leistungen im Durchschnitt die doppelte Punktzahl als jene, die in den traditionellen Räumen arbeiteten. Die Forscher betonen auch die Auswirkung der CO2-Werte: die durchschnittliche Punktzahl sinkt mit einem Anstieg des CO2-Werts. „Diese Resultate lassen erkennen, dass auch eine bescheidene Verbesserung der Raumluftqualität eine einschneidende Wirkung auf die Entscheidungsfindungen der Arbeiter haben könnte“, so Joseph Allen von der Harvard-Universität, Hauptverfasser der Studie.