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Verlängerung der Prämien für energetische und bauliche Sanierungsmaßnahmen

Das Stabilitätsgesetz für das Jahr 2016 richtet sein besonderes Augenmerk auf das Thema Haus, indem die Steuervergünstigungen Irpef für bauliche Sanierungsmaßnahmen um 50 % und für die Energieeinsparung um 65 % verlängert werden, so dass bei baulichen Eingriffen und solchen für die Steigerung des Energieniveaus der Gebäude und dem Kauf von Einrichtungsgegenständen und großen Elektrohaushaltsgeräten auch noch im nächsten Jahr ordentlich gespart werden kann. Auch die Einrichtungen des öffentlichen Wohnungsbaus können die Steuervergünstigungen dank eines Fonds von 170 Millionen Euro nutzen, die für die Instandhaltung bestimmt sind, und können daher mit Sanierungsarbeiten auf älteren Immobilien eingreifen. Wie für das laufende Jahr vorgesehen besteht der Ecobonus von 65 % in einer steuerlichen Absetzbarkeit von der die natürliche Person betreffenden Einkommenssteuer IRPEF oder Körperschaftssteuer (IRES), auf zehn jährliche Raten verteilt. Der absetzbare Höchstbetrag sind 100 tausend Euro. Das Steuerguthaben können alle Steuerzahler und Unternehmen nutzen, die Eigentümer der von den energetischen Sanierungsmaßnahmen betroffenen Immobilie sind. Zu den vorgesehenen Eingriffen zählen die Reduzierung des Energiebedarfs für die winterliche Heizung und Klimatisierung sowie Arbeiten für die thermische Verbesserung des Gebäudes. Bestätigt wurde auch die Ermäßigung für Anpassungen an den Erdbebenschutz um bestehende Gebäude zu sichern. Der Ecobonus kann sowohl für Sanierungsarbeiten einzelner Wohnungen genutzt werden als auch für die Gemeinschaftsbereiche von Eigentumswohnungen. Die Absetzbarkeit ist nicht mit der Prämie für Sanierungsmaßnahmen kumulierbar. Auch die Prämie von 50 % wird für das Jahr 2016 für 96 tausend Euro bestätigt, die in zehn Jahren abgeschrieben werden. In diesem Fall richten sich die baulichen Eingriffe auf die Sanierung. Diese Vergünstigung kann außer von den Mietern oder Entleihern von den Eigentümern oder Inhabern dinglicher Rechte auf den betreffenden Immobilien beantragt werden. Eine weitere positive Nachricht kommt von der Bestätigung der Prämie für Möbel: steuerliche Absetzbarkeit von 50 % für einen Höchstbetrag von 10 tausend Euro. Die Vergünstigung umfasst die für Möbel und große Elektrohaushaltsgeräte getragenen Ausgaben. Das Stabilitätsgesetz für das Jahr 2016 richtet sein besonderes Augenmerk auf das Thema Haus, indem die Steuervergünstigungen Irpef für bauliche Sanierungsmaßnahmen um 50 % und für die Energieeinsparung um 65 % verlängert werden, so dass bei baulichen Eingriffen und solchen für die Steigerung des Energieniveaus der Gebäude und dem Kauf von Einrichtungsgegenständen und großen Elektrohaushaltsgeräten auch noch im nächsten Jahr ordentlich gespart werden kann. Auch die Einrichtungen des öffentlichen Wohnungsbaus können die Steuervergünstigungen dank eines Fonds von 170 Millionen Euro nutzen, die für die Instandhaltung bestimmt sind, und können daher mit Sanierungsarbeiten auf älteren Immobilien eingreifen. Wie für das laufende Jahr vorgesehen besteht der Ecobonus von 65 % in einer steuerlichen Absetzbarkeit von der die natürliche Person betreffenden Einkommenssteuer IRPEF oder Körperschaftssteuer (IRES), auf zehn jährliche Raten verteilt. Der absetzbare Höchstbetrag sind 100 tausend Euro. Das Steuerguthaben können alle Steuerzahler und Unternehmen nutzen, die Eigentümer der von den energetischen Sanierungsmaßnahmen betroffenen Immobilie sind. Zu den vorgesehenen Eingriffen zählen die Reduzierung des Energiebedarfs für die winterliche Heizung und Klimatisierung sowie Arbeiten für die thermische Verbesserung des Gebäudes.  Bestätigt wurde auch die Ermäßigung für Anpassungen an den Erdbebenschutz um bestehende Gebäude zu sichern. Der Ecobonus kann sowohl für Sanierungsarbeiten einzelner Wohnungen genutzt werden als auch für die Gemeinschaftsbereiche von Eigentumswohnungen. Die Absetzbarkeit ist nicht mit der Prämie für Sanierungsmaßnahmen kumulierbar. Auch die Prämie von 50 % wird für das Jahr 2016 für 96 tausend Euro bestätigt, die in zehn Jahren abgeschrieben werden. In diesem Fall richten sich die baulichen Eingriffe auf die Sanierung. Diese Vergünstigung kann außer von den Mietern oder Entleihern von den Eigentümern oder Inhabern dinglicher Rechte auf den betreffenden Immobilien beantragt werden. Eine weitere positive Nachricht kommt von der Bestätigung der Prämie für Möbel: steuerliche Absetzbarkeit von 50 % für einen Höchstbetrag von 10 tausend Euro. Die Vergünstigung umfasst die für Möbel und große Elektrohaushaltsgeräte getragenen Ausgaben.  

Finanzierungen für den Schulbau: Es ist der Moment gekommen, um auf Pulsar von Sabiana überzugehen

Für die Jahre 2014 und 2015 sollten 122 Millionen Euro aus dem Stabilitätspakt jener Gemeinden ausgeschlossen werden, die bauliche Sanierungs- und Umbauarbeiten sowie die Sicherung der Schulgebäude realisieren werden. Dies wurde in dem Gesetzesentwurf über die Spending Review festgelegt, der Freitag, den 18. April vom Ministerrat angenommen wurde. Eine großartige Gelegenheit, um endlich sichere und freundliche Schulen zu haben. Im Vordergrund stehen die oftmals obsoleten, energiefressenden und in jeder Hinsicht unsicheren Heizungsanlagen. Die von Sabiana angebotene Lösung ist Pulsar, eine Deckenstrahlplatte aus Metall mit sehr niedriger Trägheit, die sich perfekt in abgehängte Decken von 60 x 60 cm Größe einfügt (aber auch ohne Verkleidung installiert werden kann) und die alle Probleme hinsichtlich Sicherheit (Deckeninstallation), Hygiene (keine Schmutzansammlung auf den Oberflächen, leicht zu desinfizieren), Wartung (etwaige Verluste sind leicht zu erreichen und festzustellen) löst. Eine Lösung mit niedrigen Implementierungskosten und mit der die Räume mit höchstem Komfort aber niedrigster Wärmeträgheit geheizt werden können, um sie schnell in den Betriebszustand zu bringen. Pulsar kann sowohl mit traditionellen Hochtemperatur-Heizungsanlagen als auch mit Brennwertkesseln und Wärmepumpen kombiniert werden. Text Entwurf Spending Review Für die Jahre 2014 und 2015 sollten 122 Millionen Euro aus dem Stabilitätspakt jener Gemeinden ausgeschlossen werden, die bauliche Sanierungs- und Umbauarbeiten sowie die Sicherung der Schulgebäude realisieren werden. Dies wurde in dem Gesetzesentwurf über die Spending Review festgelegt, der Freitag, den 18. April vom Ministerrat angenommen wurde. Eine großartige Gelegenheit, um endlich sichere und freundliche Schulen zu haben. Im Vordergrund stehen die oftmals obsoleten, energiefressenden und in jeder Hinsicht unsicheren Heizungsanlagen. Die von Sabiana angebotene Lösung ist Pulsar, eine Deckenstrahlplatte aus Metall mit sehr niedriger Trägheit, die sich perfekt in abgehängte Decken von 60 x 60 cm Größe einfügt  (aber auch ohne Verkleidung installiert werden kann) und die alle Probleme hinsichtlich Sicherheit (Deckeninstallation), Hygiene (keine Schmutzansammlung auf den Oberflächen, leicht zu desinfizieren), Wartung (etwaige Verluste sind leicht zu erreichen und festzustellen) löst. Eine Lösung mit niedrigen Implementierungskosten und mit der die Räume mit höchstem Komfort aber niedrigster Wärmeträgheit geheizt werden können, um sie schnell in den Betriebszustand zu bringen. Pulsar kann sowohl mit traditionellen Hochtemperatur-Heizungsanlagen als auch mit Brennwertkesseln und Wärmepumpen kombiniert werden. Text Entwurf Spending Review

Für Prämien für energetische Sanierungsmaßnahmen ist eine Verlängerung bis 2016 in Sicht

Die angenommene Verlängerung der beiden, am 31. Dezember 2015 auslaufenden Steuerermäßigungen bis Dezember 2016 wird immer wahrscheinlicher. Die Minister für Wirtschaft, Pier Carlo Padoan, und für Infrastrukturen und Verkehr, Graziano Delrio, sind sich darüber einig, den Ecobonus von 65 % für die energetische Gebäudesanierung und die Prämie von 50 % für die baulichen Sanierungsarbeiten um ein weiteres Jahr zu verlängern. Mit größter Wahrscheinlichkeit werden die beiden Vergünstigungen mit denselben derzeit gültigen Bedingungen verlängert. In jedem Fall werden die Regeln im erstem Entwurf bei den Ministern in dem Stabilitätsgesetz 2016 festgesetzt. Die angenommene Verlängerung der beiden, am 31. Dezember 2015 auslaufenden Steuerermäßigungen bis Dezember 2016 wird immer wahrscheinlicher.  Die Minister für Wirtschaft, Pier Carlo Padoan, und für Infrastrukturen und Verkehr, Graziano Delrio, sind sich darüber einig, den Ecobonus von 65 % für die energetische Gebäudesanierung und die Prämie von 50 % für die baulichen Sanierungsarbeiten um ein weiteres Jahr zu verlängern.  Mit größter Wahrscheinlichkeit werden die beiden Vergünstigungen mit denselben derzeit gültigen Bedingungen verlängert. In jedem Fall werden die Regeln im erstem Entwurf bei den Ministern in dem Stabilitätsgesetz 2016 festgesetzt.

MCE 2014 - Sabiana-Neuheiten in vorderster Reihe

Sabiana App Immer auf der Seite der Menschen konnte Sabiana nicht anders, als ein wichtiges Arbeitsgerät für alle Mitarbeiter zu entwickeln: ihre App. Dies ist die erste Neuheit, die auf der Messe präsentiert werden wird. Für Apple und Android wurde die App von Sabiana entwickelt, um für alle Fachleute der Branche zu einem unzertrennlichen Begleiter zu werden. Vielseitig, vollständig, fröhlich: kommen Sie und probieren Sie ihn auf der Messe aus: er wird sie erobern. Neue Steuerbefehle über die Wand. Innovatives Design und Energy Saving-Taste: Sabiana erneuert die Steuerbefehle über die Wand, um Zweckmäßigkeit und Ästhetik zu vereinen. Atlas mit elektronischem Motor. Energieersparnis und veränderliche Luftmenge von 0 bis 100 %, das sind die Haupteigenschaften des Neuankömmlings der großen Familie der Luftheizgeräte. Er heißt Atlas ECM und verfügt über einen elektronischen Motor, der durch einen eingebauten Inverter gesteuert wird. Der Stromverbrauch wird im Vergleich zu den traditionellen Asynchronmotoren nicht nur verringert, sondern die elektronischen Motoren gestatten auch die stufenlose Veränderung der Luftmenge und die genauere Kontrolle der Raumtemperatur, was sich außerdem vorteilhaft auf die durchschnittlichen Geräuschpegel in dem Raum auswirkt. Der in 6 Größen produzierte Atlas ECM ist bereits mit den 2015 von der neuen europäischen Verordnung (EU) Nr. 327/2011 vorgeschriebenen Grenzwerten konform, die im Verhältnis zu den gelieferten Luftleistungen einen besonders sparsamen Stromverbrauch vorschreibt. Die Verordnung ist ab Januar 2013 in Kraft. Durchsatzregelventile Sabiana stellt eine interessante Anwendung auf ihren Gebläsekonvektoren vor, die sich auf ein 2-Wege-Ventil mit Kontrollantrieb und automatischer Regelung des Wasserdurchsatzes bezieht, und zwar ganz unabhängig vom Druck oberhalb der Anlage. Kompakt und mit einer einfachen manuellen Einstellung des gewünschten Durchsatzes (30 - 1300 l/h) stellen diese Ventile in der Vereinfachung des Klimamanagements einen weiteren Fortschritt dar. Einbau-Set für Klimageräte. Wir haben ihn Moma genannt, weil er genau wie das berühmte Museum aus New York die Schönheit des Modernen aufwerten möchte. Ein Set, mit dem die Klimageräte bündig in die Wand eingebaut werden können und dadurch jeden, auch visuellen Platzbedarf beseitigen. Tatsächlich ist die Wand des Moma mit der Farbe der Wand selbst bemalbar. Ein guter Grund, um die Gebläsekonvektoren auch für Wohnräume als die ideale Lösung anzubieten. Luftschleier-Einheit. Sie heißen immer noch Meltemi, sind jetzt aber ganz italienisch. Sabiana stellt die neuen Luftschleier vor, die komplett in ihren Werken hergestellt werden. 3 Anwendungen (Light Commercial, Commercial, Industrial), 3 Versionen (nur Belüftung, mit Wasser, elektrisch), 3 Größen (1000-1500-2000 mm), um mit einer kompletten Serie von Regel- und Steuersystemen maximale Vielseitigkeit zu bieten. Sabiana App Immer auf der Seite der Menschen konnte Sabiana nicht anders, als ein wichtiges Arbeitsgerät für alle Mitarbeiter zu entwickeln: ihre App. Dies ist die erste Neuheit, die auf der Messe präsentiert werden wird. Für Apple und Android wurde die App von Sabiana entwickelt, um für alle Fachleute der Branche zu einem unzertrennlichen Begleiter zu werden. Vielseitig, vollständig, fröhlich: kommen Sie und probieren Sie ihn auf der Messe aus: er wird sie erobern. Neue Steuerbefehle über die Wand. Innovatives Design und Energy Saving-Taste: Sabiana erneuert die Steuerbefehle über die Wand, um Zweckmäßigkeit und Ästhetik zu vereinen. Atlas mit elektronischem Motor. Energieersparnis und veränderliche Luftmenge von 0 bis 100 %, das sind die Haupteigenschaften des Neuankömmlings der großen Familie der Luftheizgeräte. Er heißt Atlas ECM und verfügt über einen elektronischen Motor, der durch einen eingebauten Inverter gesteuert wird. Der Stromverbrauch wird im Vergleich zu den traditionellen Asynchronmotoren nicht nur verringert, sondern die elektronischen Motoren gestatten auch die stufenlose Veränderung der Luftmenge und die genauere Kontrolle der Raumtemperatur, was sich außerdem vorteilhaft auf die durchschnittlichen Geräuschpegel in dem Raum auswirkt. Der in 6 Größen produzierte Atlas ECM ist bereits mit den 2015 von der neuen europäischen Verordnung (EU) Nr. 327/2011 vorgeschriebenen Grenzwerten konform, die im Verhältnis zu den gelieferten Luftleistungen einen besonders sparsamen Stromverbrauch vorschreibt. Die Verordnung ist ab Januar 2013 in Kraft. Durchsatzregelventile Sabiana stellt eine interessante Anwendung auf ihren Gebläsekonvektoren vor, die sich auf ein 2-Wege-Ventil mit Kontrollantrieb und automatischer Regelung des Wasserdurchsatzes bezieht, und zwar ganz unabhängig vom Druck oberhalb der Anlage. Kompakt und mit einer einfachen manuellen Einstellung des gewünschten Durchsatzes (30 - 1300 l/h) stellen diese Ventile in der Vereinfachung des Klimamanagements einen weiteren Fortschritt dar. Einbau-Set für Klimageräte. Wir haben ihn Moma genannt, weil er genau wie das berühmte Museum aus New York die Schönheit des Modernen aufwerten möchte. Ein Set, mit dem die Klimageräte bündig in die Wand eingebaut werden können und dadurch jeden, auch visuellen Platzbedarf beseitigen. Tatsächlich ist die Wand des Moma mit der Farbe der Wand selbst bemalbar. Ein guter Grund, um die Gebläsekonvektoren auch für Wohnräume als die ideale Lösung anzubieten. Luftschleier-Einheit. Sie heißen immer noch Meltemi, sind jetzt aber ganz italienisch. Sabiana stellt die neuen Luftschleier vor, die komplett in ihren Werken hergestellt werden. 3 Anwendungen (Light Commercial, Commercial, Industrial), 3 Versionen (nur Belüftung, mit Wasser, elektrisch), 3 Größen (1000-1500-2000 mm), um mit einer kompletten Serie von Regel- und Steuersystemen maximale Vielseitigkeit zu bieten.  

Durch Sabiana wird Prada noch cooler!

Das Datum rückt immer näher. Samstag den 9. Mai eröffnet die Prada-Stiftung ihren permanenten Sitz in Mailand, ein einmaliger Platz, der schon jetzt als Aushängeschild der Stadt bezeichnet wird. Angesichts der Großartigkeit des Projektes, das unter der Leitung des Archistars Rem Koolhaas von dem Studio OMA entwickelt wurde, wird die Eröffnung von Fashionisten und allen anderen schon sehnlichst erwartet. Es handelt sich um ein unglaubliches Kunstexperiment, das in den konstanten Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft geteilt ist. Die gegliederte Architekturkonfiguration verbindet auf insgesamt 19 tausend Quadratmetern sieben bestehende Gebäude mit drei neuen Konstruktionen (Podium, Cinema und Torre) und ist das Resultat des Umbaus einer ehemaligen Brennerei in der südöstlichen Zone der Stadt, in Largo Isarco, die auf die zehn Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts zurückgeht und von dem Studio OMA völlig neu gestaltet wurde. Neben den Ausstellungsräumen birgt die Struktur ein Kino, ein Theater, das Prada-Archiv und am Eingang ist ein didaktischer Raum für Kinder vorgesehen - der mit den Studenten der École Nationale Supérieure d'Architecture de Versailles entwickelt wurde - sowie die Bar Luce, von dem amerikanischen Regisseur Wes Anderson konzipiert, der die Atmosphäre eines historischen mailändischen Café nachbildet und das der Treffpunkt der Mailänder Schickeria zu werden scheint. Ein außerordentlicher Raum und ein komplexes Projekt, für das die berühmte Maison nur das beste gewollt hatte. Und für die Klimatisierung der Struktur hat sie die Luftaufbereitungseinheiten und die Klimageräte Sabiana gewählt, wodurch sie sich ein technologisch gehobenes Niveau und die ästhetische Qualität der Geräte gesichert hat. Das Datum rückt immer näher. Samstag den 9. Mai eröffnet die Prada-Stiftung ihren permanenten Sitz in Mailand, ein einmaliger Platz, der schon jetzt als Aushängeschild der Stadt bezeichnet wird. Angesichts der Großartigkeit des Projektes, das unter der Leitung des Archistars Rem Koolhaas von dem Studio OMA entwickelt wurde, wird die Eröffnung von Fashionisten und allen anderen schon sehnlichst erwartet. Es handelt sich um ein unglaubliches Kunstexperiment, das in den konstanten Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft geteilt ist. Die gegliederte Architekturkonfiguration verbindet auf insgesamt 19 tausend Quadratmetern sieben bestehende Gebäude mit drei neuen Konstruktionen (Podium, Cinema und Torre) und ist das Resultat des Umbaus einer ehemaligen Brennerei in der südöstlichen Zone der Stadt, in Largo Isarco, die auf die zehn Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts zurückgeht und von dem Studio OMA völlig neu gestaltet wurde. Neben den Ausstellungsräumen birgt die Struktur ein Kino, ein Theater, das Prada-Archiv und am Eingang ist ein didaktischer Raum für Kinder vorgesehen - der mit den Studenten der École Nationale Supérieure d'Architecture de Versailles entwickelt wurde - sowie die Bar Luce, von dem amerikanischen Regisseur Wes Anderson konzipiert, der die Atmosphäre eines historischen mailändischen Café nachbildet und das der Treffpunkt der Mailänder Schickeria zu werden scheint. Ein außerordentlicher Raum und ein komplexes Projekt, für das die berühmte Maison nur das beste gewollt hatte. Und für die Klimatisierung der Struktur hat sie die Luftaufbereitungseinheiten und die Klimageräte Sabiana gewählt, wodurch sie sich ein technologisch gehobenes Niveau und die ästhetische Qualität der Geräte gesichert hat.  

Wir brauchen dringend saubere Luft!.

Turin, Varese, Rom: das sind die italienischen Städte im Zentrum der in Lancet Oncology veröffentlichten Untersuchung, die eine der europaweit größten Umweltverschmutzung registriert haben. Die in der Luft anwesenden Feinstäube liegen außerhalb der von der europäischen Gemeinschaft festgesetzten Parameter, nach denen das Teilchen für die PM 10 unterhalb von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter und für die Pm 25 unterhalb von 20 Mikrogramm bleiben muss. Diese Angabe ist besorgniserregend: es gibt einen engen Zusammenhang zwischen der Schadstoffkonzentration in der Luft und der Gefahr, an Lungenkrebs zu erkranken. Dies wird leider durch die neuen Fälle, die seit 2010 in Italien registriert werden, bestätigt. Die Feinstäube, die jeden Tag auf den Straßen der Städte eingeatmet werden und in die Häuser der Menschen eindringen, sind ein Feind, der bekämpft werden muss. Und zwar schnell. Wir brauchen dringend saubere Luft, zumindest in den heimischen Wänden. Durch die Annahme von Lösungen, mit denen die Feinstäube gefiltert und zurückgehalten werden können, ohne sie in dem Raum, in dem man lebt, wieder in den Umlauf zu führen.Turin, Varese, Rom: das sind die italienischen Städte im Zentrum der in Lancet Oncology veröffentlichten Untersuchung, die eine der europaweit größten Umweltverschmutzung registriert haben. Die in der Luft anwesenden Feinstäube liegen außerhalb der von der europäischen Gemeinschaft festgesetzten Parameter, nach denen das Teilchen für die PM 10 unterhalb von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter und für die Pm 25 unterhalb von 20 Mikrogramm bleiben muss. Diese Angabe ist besorgniserregend: es gibt einen engen Zusammenhang zwischen der Schadstoffkonzentration in der Luft und der Gefahr, an Lungenkrebs zu erkranken. Dies wird leider durch die neuen Fälle, die seit 2010 in Italien registriert werden, bestätigt. Die Feinstäube, die jeden Tag auf den Straßen der Städte eingeatmet werden und in die Häuser der Menschen eindringen, sind ein Feind, der bekämpft werden muss. Und zwar schnell. Wir brauchen dringend saubere Luft, zumindest in den heimischen Wänden. Durch die Annahme von Lösungen, mit denen die Feinstäube gefiltert und zurückgehalten werden können, ohne sie in dem Raum, in dem man lebt, wieder in den Umlauf zu führen.